In diesem Bereich finden Sie viele Informationen und Details rund um die spannenden Verfahrenstechniken, die beim Bau der U4 verwendet werden: Unterirdisch gräbt die mächtige und 74 Meter lange Schildvortriebsmaschine den Tunnel, während an den oberirdisch-offenen Baugruben besondere Techniken wie Schlitz- und Spundwandverfahren zum Einsatz kommen.
Warum diese Verfahren angewendet werden, wie sie funktionieren und wie sich der U-Bahn-Bau seit seinen Anfängen vor gut 100 Jahren verändert hat, erfahren Sie auf diesen Seiten.
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Baugeschehen interaktiv erlebenKlicken Sie sich durch das Baugeschehen rund um die U4 – von der HafenCity bis zum Jungfernstieg. Zoomen Sie sich in Bau-Details und die zukünftigen Haltestellen. |
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Offene BauweiseEntlang der Strecke der U4 werden zwei Techniken der offenen Bauweise eingesetzt: das Schlitz- und das Spundwandverfahren. |
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Einblick unter TageWas ist ein Tübbing und wie steuert man den Schildvortrieb? Klicken Sie sich durch den Tunnelbohrer. |
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Tunnelbau-VerfahrenLesen Sie hier, wie der Tunnelbohrer, die so genannte Schildvortriebsmaschine, funktioniert. |
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Pioniere des TunnelbausErfahren Sie hier, wer den Schildvortrieb erfand und wie er sich im Laufe der Zeit veränderte. |
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Gestern und heuteVor gut hundert Jahren wurde Hamburgs erste U-Bahn gebaut: in Handarbeit und - so weit es ging - in offener Bauweise. |







