Planen & bauen

Notausstiege – für Ihre Sicherheit

stdClass Object
(
    [nid] => 150
    [vid] => 150
    [type] => aktuelles
    [status] => 1
    [created] => 1260181750
    [changed] => 1260182040
    [comment] => 0
    [promote] => 0
    [sticky] => 0
    [revision_timestamp] => 1260182040
    [title] => U4-Tunnelbauer feiern St. Barbara
    [body] => 

Tunnelpatin Inga Unger-Freytag besucht U4-Baustelle

Am 4. Dezember jeden Jahres feiern die Tunnelbauer in aller Welt den Namenstag ihrer Schutzpatronin, der Heiligen Barbara. Auch auf der Baustelle der neuen Hamburger U-Bahn-Linie U4 begingen die Bauarbeiter den Barbaratag – gemeinsam mit der Tunnelpatin, Inga Unger-Freytag, und dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN), Senator Dr. Michael Freytag.

Der Tradition der Tunnelbauer überbrachte Inga Unger-Freytag, die Tunnelpatin der U4, den Bauleuten die Wünsche für einen weiteren sicheren und erfolgreichen Tunnelbau und überreichte den Bauleuten einen selbst gebackenen Baumkuchen. Inga Unger-Freytag: "Ich freue mich, dass die Arbeiten für die neue Hamburger U-Bahn-Linie so weit gediehen sind. Es ist eine beeindruckende Leistung. Ich bin sehr froh, dass ich dieses Projekt als Tunnelpatin begleiten kann."

Noch am Vormittag wurde das Schneidrad, das nach erfolgreichem ersten Tunneldurchschlag Anfang November vom Jungfernstieg in die HafenCity zurücktransportiert wurde, wieder in den Startschacht am Überseequartier herabgelassen. Am 4. Januar 2010 ist der Start für den Bau der zweiten Tunnelröhre geplant. Für den Bau der zweiten Tunnelröhre sind rund 12 Monate veranschlagt, die Inbetriebnahme der U4 ist für Herbst 2012 vorgesehen.

[teaser] =>

Tunnelpatin Inga Unger-Freytag besucht U4-Baustelle

Am 4. Dezember jeden Jahres feiern die Tunnelbauer in aller Welt den Namenstag ihrer Schutzpatronin, der Heiligen Barbara. Auch auf der Baustelle der neuen Hamburger U-Bahn-Linie U4 begingen die Bauarbeiter den Barbaratag – gemeinsam mit der Tunnelpatin, Inga Unger-Freytag, und dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN), Senator Dr. Michael Freytag.

[log] => [format] => 3 [uid] => 2 [name] => hochbahn [picture] => [data] => a:0:{} [nodeasblock] => 0 [taxonomy] => Array ( ) )

Notausstiege? Für Ihre Sicherheit ein unbedingtes Muss! In maximal 300 Metern Entfernung muss ein Ausstieg aus dem U-Bahn-Tunnel im Notfall zu erreichen sein. Daher gibt es zwischen den Haltestellen Jungfernstieg und Überseequartier vier Notausstiege, so wird die Dreihundert-Meter-Distanz von jedem Punkt im Tunnel aus eingehalten. Blaue Lampen markieren die Notausgänge in den Tunneln. Dies gilt auch für alle anderen Hamburger U-Bahn-Linien. > Plan Notausstiege



Der erste Notausstieg befindet sich an der ABC-Straße, der zweite am Alten Steinweg, der dritte am Alsterfleet und der vierte am Dalmannkai. Weil zwischen dem Notausstieg am Dalmannkai und der Haltestelle Überseequartier aber genau 660 Meter liegen, gibt es auf diesem Streckenabschnitt eine Sonderlösung, einen sogenannten Querschlag vor der Haltestelle Überseequartier: Statt nach oben zu steigen, erreicht man über einen Querschlag und den parallelen Tunnel die Haltestelle Überseequartier. Und da sich das Fahrgastaufkommen im Bereich Jungfernstieg mit der Inbetriebnahme der U4 deutlich erhöht, baut man auch hier ein zusätzliches Fluchttreppenhaus.

Übrigens erreicht die Neubaustrecke beim Notausstieg im Alten Steinweg ihren tiefsten Punkt: 40 Meter unter dem Gelände verläuft die Tunnelröhre. Der Notausstieg Dalmannkai liegt immerhin noch in einer Tiefe von 29 Metern. Im Straßenbild fallen die Ausstiege kaum auf. Sie sind allerdings so hoch, dass kein Auto darauf parken kann. Zudem sind sie von außen vor unerlaubtem Zutritt geschützt. Von innen werden die Deckel mit einem geringen Kraftaufwand von gerade einmal 400 Gramm geöffnet.