Presse

Hamburger Ansichten

stdClass Object
(
    [nid] => 147
    [vid] => 147
    [type] => aktuelles
    [status] => 1
    [created] => 1257753029
    [changed] => 1257753509
    [comment] => 0
    [promote] => 0
    [sticky] => 0
    [revision_timestamp] => 1257753509
    [title] => Zurück auf Los!
    [body] => 

Erfolgreiche Bergung des U4-Schneidrades

Rund 150 Zuschauer verfolgten am gestrigen Sonnabend die Bergung des Schneidrades der U4-Tunnelbohrmaschine V.E.R.A. (Von der Elbe Richtung Alster) am Jungfernstieg. Nach 15 Monaten im Hamburger Untergrund und einer zurückgelegten Strecke von 2,8 Kilometern erfolgte nach der Bergung in der Nacht zu Sonntag der Rücktransport in die HafenCity Hamburg.

Kurz nach 14 Uhr war die erste Etappe der Bergung erfolgreich absolviert: Ein 600-Tonnen-Autokran hatte das 61 Tonnen schwere Schneidrad an dicken Stahltrossen aus dem 20 Meter tiefen Zielschacht herausgehoben und auf der U4-Baustelle abgelegt.

Um den Straßenverkehr möglichst wenig zu behindern, startete der Schwertransport erst gegen 22 Uhr. Mit dem liegenden Schneidrad und einer Breite von 6,57 Metern (Durchmesser des Schneidrades) erfolgte anschließend der millimetergenaue Transport durch die Hamburger Innenstadt. Die Route: Jungfernstieg, Neuer Jungfernstieg, Kennedybrücke, An der Alster, Sechslingspforte, Wallstraße, Bürgerweide, Anckelmannplatz, Heidenkampsweg, Billhornber Brückenstraße, Zweibrückenstraße, Baakenwerder Straße und über die Versmannstraße zurück in die HafenCity. Kurz nach Mitternacht erreichte der Schwertransport ohne Zwischenfälle sein Ziel.

In den kommenden Tagen und Nächten werden weitere Einzelteile des Bohrkopfes geborgen und zurück in die HafenCity transportiert. Im U4-Startschacht wird der U4-Tunnelbohrer wieder zusammen montiert, um die zweite Tunnelröhre zu bauen. Start für die zweite Tunnelfahrt ist Anfang Januar. Als Dauer hierfür ist ein Jahr veranschlagt.

[teaser] =>

Erfolgreiche Bergung des U4-Schneidrades

Rund 150 Zuschauer verfolgten am gestrigen Sonnabend die Bergung des Schneidrades der U4-Tunnelbohrmaschine V.E.R.A. (Von der Elbe Richtung Alster) am Jungfernstieg. Nach 15 Monaten im Hamburger Untergrund und einer zurückgelegten Strecke von 2,8 Kilometern erfolgte nach der Bergung in der Nacht zu Sonntag der Rücktransport in die HafenCity Hamburg.

[log] => [format] => 3 [uid] => 2 [name] => hochbahn [picture] => [data] => a:0:{} [nodeasblock] => 0 [taxonomy] => Array ( ) )

Die HOCHBAHN präsentiert gemeinsam mit der Hamburger Kunsthalle ab sofort eine Ausstellung unter dem Titel „Hamburger Ansichten“ an der U4-Bauzaungalerie am Jungfernstieg. Mit dieser Ausstellung wird der U4-Bauzaun erstmals zum Schaufenster für ein Hamburger Museum.

Malerische Alstermotive aus dem frühen 20. Jahrhundert erwarten die Besucher der wohl ungewöhnlichsten Galerie Hamburgs. In der nachts beleuchteten U4-Bauzaungalerie wird die Ausstellung „Hamburger Ansichten. Maler sehen die Alster“ präsentiert. Die rund hundert Jahre alten Motive von Künstlern wie dem französischen Post-Impressionisten Pierre Bonnard und dem gebürtigen Hamburger Eduard Bargheer stellen einen visuellen Rundgang um die Binnen- und Außenalster dar.

Die Präsentation der Bilder am Jungfernstieg ist der Auftakt zu der rund 100 Werke umfassenden Ausstellung „Hamburger Ansichten. Maler sehen die Stadt“, die ab dem 9. Oktober in der Hamburger Kunsthalle läuft. Die Gemälde zeigen nicht nur das Hamburg von früher, sondern auch die Entwicklung der Kunst. Sie galten zu ihren Entstehungszeiten als modern, sogar als fast zu modern, und wurden später als der impressionistische und expressionistische Stil populär.

Pressebilder in druckfähiger Qualität finden Sie im Presseservice unter: www.hamburger-kunsthalle.de

 

Hamburger Ansichten. Maler sehen die Alster
U4-Bauzaungalerie am Jungfernstieg: ab 2. September bis Ende 2009

Hamburger Ansichten. Maler sehen die Stadt
Hamburger Kunsthalle, Hubertus-Wald-Forum: 9. Oktober 2009 bis 14. Februar 2010