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Tag der Großbaustellen ein voller Erfolg

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Bau der zweiten U4-Tunnelröhre hat begonnen

Mit der Taufe des zweiten Tunnels durch die Tunnelpatin Inga Unger-Freytag, Ehefrau des Hamburger Finanzsenators und Aufsichtsratsvorsitzenden der Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN), fiel planmäßig zum Jahreswechsel der Startschuss für den Bau der zweiten Röhre der neuen Hamburger U-Bahn-Linie U4.

Nach bergmännischer Tradition begann die feierliche Tunneltaufe mit einer kurzen ökumenischen Andacht und Segnung des Tunnels, die Pastorin Antje Heider-Rottwilm (Brücke – Ökumenisches Forum HafenCity), Pastorin Maren Trautmann (Hauptkirche St. Katharinen) und Pater Martin Löwenstein (Katholische Gemeinde St. Ansgar Kleiner Michel) vornahmen. Der Segen soll die Tunnelbauer vor den Gefahren bei ihrer Arbeit schützen. Im Anschluss an die Segnung erhielt der Tunnel bei der Sekttaufe durch Inga Unger-Freytag seinen Namen: Inga-Tunnel II.

Anlässlich der Taufe des zweiten Tunnels wünschte die Tunnelpatin den Bauleuten viel Erfolg und vor allem Gesundheit: „Als U-Bahn-Fahrgast kann man sich nur schwer vorstellen, was hinter einem solchen Bauwerk steckt. Trotz aller sicherheitstechnischen Vorkehrungen ist die unterirdische Arbeit schwer und nicht immer ungefährlich. Ich wünsche allen an dem Bau Beteiligten, dass auch die zweite Fahrt ohne größere Zwischenfälle gelingt“, sagte Inga Unger-Freytag. Sie übereichte den Bauleuten einen Karton voll mit Karten, auf denen in den vergangenen Wochen viele Hamburgerinnen und Hamburger persönliche Wünsche für die Bauleute geschrieben hatten.

Nach der Fertigstellung der ersten Röhre im vergangenen Oktober, dem Rücktransport und dem erneuten Zusammenbau der Tunnelbohrmaschine V.E.R.A. (Von der Elbe Richtung Alster) beginnt mit der Tunneltaufe der Schildvortrieb für den zweiten Tunnel. Ulrich Sieg, Vorstand der HOCHBAHN: „Wir sind mit dem aktuellen Stand des Baufortschritts sehr zufrieden. Mit dem Rücktransport und dem Zusammenbau des Tunnelbohrers haben wir mehr als die Hälfte geschafft. Jetzt beginnt die letzte Etappe.“

Für die vor der Tunnelbohrmaschine liegende Strecke von 2,8 Kilometern Richtung Hamburger Innenstadt sind zwölf Monate veranschlagt. Dabei wird V.E.R.A. insgesamt knapp 100.000 Kubikmeter Erdreich, Geröll und Steine aus dem Hamburger Untergrund herausschälen und über die HafenCity abtransportieren.

Parallel zum Tunnelvortrieb laufen die oberirdischen Arbeiten in der HafenCity, wo im Frühjahr die Ausbauarbeiten für die Haltestellen HafenCity Universität und Überseequartier beginnen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme der U4 ist für den Herbst 2012 vorgesehen.

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Bau der zweiten U4-Tunnelröhre hat begonnen

Mit der Taufe des zweiten Tunnels durch die Tunnelpatin Inga Unger-Freytag, Ehefrau des Hamburger Finanzsenators und Aufsichtsratsvorsitzenden der Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN), fiel planmäßig zum Jahreswechsel der Startschuss für den Bau der zweiten Röhre der neuen Hamburger U-Bahn-Linie U4.

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Tausende erkundeten die U4-Haltestelle Überseequartier

Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel gingen am 18. April rund 7 000 Besucher auf einen Streifzug durch die HafenCity. Den „Tag der Großbaustellen“, den die HOCHBAHN gemeinsam mit HafenCity Hamburg, der Elbphilharmonie und dem Überseequartier veranstaltete, nutzten viele Besucher, um einen einmaligen Blick hinter die Kulissen der großen Bauprojekte des neuen Hamburger Stadtteils zu werfen.

Ein Highlight war die U4-Haltestelle Überseequartier: Rund 5 000 Besucher ließen sich von den Bauexperten der HOCHBAHN durch den imposanten Rohbau führen und informierten sich über Hintergründe und Herausforderungen des U4-Bauprojektes. Eine echte Premiere, denn an diesem Tag öffnete die Haltestelle erstmals ihre Pforten für die Hamburgerinnen und Hamburger.

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